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» veganer Osterbraten


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Vegane Rezepte 20150316_160725

Published on April 1st, 2015 | by Cornelia Funovich

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veganer Osterbraten

Ostern naht, der Kampf gegen die Eier-jagenden Osternmenschen beginnt und es stellt sich wie immer die Frage: Was gibt´s Ei-loses zu essen?

Meine Familie wird mich auch heuer wieder beehren und ich lasse mir diese Möglichkeit nicht entgehen, das Fest zu veganisieren und mit etwas eigentlich traditionellen die hungrige Mäute zu überraschen. Einerseits, weil´s echt unerwartet gut schmeckt und noch dazu eine optische, sowie geschmackliche Überraschung bietet. Angelehnt an den faschierten Braten, in dem gerne ein Ei verwendet wird und mit Empfehlung von Charlotte, meiner treuen Saunafreundin hab ich also das Grünkern-Experiment gewagt. Da es die Hauptkriterien wunderbar erfüllt hat (schaut gut aus, riecht gut, schmeckt gut, ist nicht teuer und einfach in der Zubereitung), wurde das Rezept also für Blogtauglich erklärt und wird hiermit veröffentlicht :-)

Rezept veganer Osterbraten:

Der Braten besteht eigentlich nur aus Grünkern, so wird der „junge“ Dinkel genannt. Ansonsten braucht man eigentlich nur eine dicke, fette Karotte!

Etwas Kichererbsenmehl (oder Eiersatz) wird benötigt, um den Braten zusammenzuhalten und Gemüsebrühe, damit ein guter Saft entsteht.

Gewürze:

Petersilie/Koriander (frisch)
Kurkuma
Kräutersalz
Pfeffer

Wobei, das war nur meine Version. Kümmel und Brotgewürz kommen sicher auch gut :-) Der Grünkern lässt geschmacklich so ziemlich alles mit sich machen.

Ich habe dafür eine Packung Grünkern (500 g, beim DM) nach Packungsanleitung zubereitet (gekocht) – damit ich die Karotte nicht extra kochen muss, hab ich gleich einen größeren Topf genommen und die Karotte mitgekocht, somit bekam der Grünkern auch gleich einen guten Geschmack. Ihr könnt ihn auch in Gemüsebrühe kochen.

Die Hälfte vom fertigen Grünkern habe ich in den Mixer gegeben, damit eine Masse entsteht und danach wieder zu der anderen Hälfte mit den ganzen gekochten Körnern dazugegeben. Hier kamen dann die Gewürze und 3 – 4 EL Kichererbsenmehl dazu. Das sah dann so aus:

  20150315_195541

Danach habe ich den Boden einer Auflaufform (Größe ist eigentlich egal, meine ist 15 x 25), den mit Mehl bestäubt und mit der Masse ausgelegt (am Rand aber Platz gelassen). Darauf kam dann die Karotte, die ich mit der restlichen Masse zugedeckt habe:

20150315_195839          20150315_200044

Danach habe ich ihn mit Gemüsebrühe übergossen und für ca. 20 Minuten in den Backofen geschoben.

Osterbraten

Ich hab ihn zwischendurch ein paar Mal mit der Brühe übergossen, damit er schön saftig wird. Am Besten dreht man nach 20 Minuten den Backofen ab und lässt ihn langsam auskühlen. Wenn man ihn zu heiß versucht zu schneiden, kann er zerfallen. Er kann ruhig über Nacht im Kühlschrank rein, damit die Gewürze nochmal schön einziehen, dann entfaltet er am nächsten Tag noch besser seinen Geschmack und er wird etwas kompakter, kann somit leichter in Scheiben geteilt werden.

Und jetzt kommt die Überraschung fürs Auge – beim Aufschneiden sieht er einfach nur köstlich aus :-)

 Braten_aufgeschnitten           20150316_160725


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