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» vegane Weihnachtskekse


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Vegane Rezepte kekse2

Published on Dezember 13th, 2015 | by Cornelia Funovich

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vegane Weihnachtskekse

Advent, Advent, die Zeit drängt! Neben unserem alltags Stress kommt jetzt noch der Weihnachtsstress dazu: Geschenke finden und einpacken, Weihnachtsdeko besorgen/aus dem Keller holen, Familienbesuche, Christkindlmarkt-Termine und sonstige Weihnachtsfeiern lassen den Dezember recht schnell an uns vorüberziehen. Also, lieber jetzt schon mit dem Keksebacken beginnen, sonst bleibt am Schluss entweder der Nachspeisemagen, oder die Geldbörse leer, denn Kekse sind oft teuer und wenn man sie selber macht, geht sich eventuell noch ein kleines Geschenk an sich selber aus :-)

Ich habe aus meinem veganen Weihnachtskekse Rezepte-Sammelsurium die Ansprechendsten herausgesucht und ausprobiert.

Kein Weihnachten ohne Omi´s Rumkugeln! Ich konnte mir das Rezept vor 2 Jahren abschauen und kann somit bei der Family schon vor dem großen Tag punkten 😉

vegane Rumkugeln:

  • 200 g Staubzucker (funktioniert auch mit Xylitol)
  • 200 g Walnüsse
  • 200 g Kochschokolade (im Wasserbad zerlassen)
  • einen keinen Schuss Sojamilch (Oma gibt immer 1 Ei dazu, Sojamilch ist ein super Ersatz und die Masse klebt ohnehin sehr gut)
  • Rum

Alles zusammenmischen, wer Kinder hat gibt bevor der Rum dazu kommt einen Teil vom Teig in ein extra Gefäß, dann haben die Kleinen auch Schokokugeln zum naschen :-)

ca. 1 Std in den Kühlschrank geben, rausnehmen, Hände befeuchten und los geht das Rollvergnüngen. Ich nehme pro Kugel ca. 1 TL Teig und wälze die Kugel dann in Zucker (Xylitol), oder Kokosflocken. Dieses Rezept ist einfach, nicht aufwändig und kann mit Kindern gut gemeinsam gemacht werden.

vegane Linzerkekse:

  • 230 g Dinkelvollkornmehl
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 1/2 Packung (Weinstein-)Backpulver
  • 40 g gemahlene Hasel-/oder Walnüsse
  • geriebene Schale von einer Zitrone
  • 1 Prise Spekulatiusgewürz (oder selber mischen: Zimt, Sternanis, Ingwer, Kardamom, Nelken, Muskatnuss)
  • 1 frische Vanilleschote
  • 125 g Alsan
  • einen kleinen Schuss Mandelmilch (ca. 3 EL)
  • Marmelade zum Füllen
  • Keksformen jeweils eine als Keksboden, und eine mit Löchern als Keksdeckel – wer keine extra Deckel-Ausstchformen hat, kann auch einfach die normalen Formen nehmen und mit etwas rundem Löcher für die Keksdeckel hineinstechen.

Alles in eine Schüssel geben und gut kneten. Auch wenn es am Anfang nicht danach aussieht, als ob das jemals ein Teig werden sollte, einfach weiterkneten, das wird schon 😉 Dann ca. 1 Stunde (zugedeckt, bzw. in Frischhaltefolie gewickelt) in den Kühlschrank geben. Rausnehmen, nochmal kurz durchkneten (wirklich nur kurz, sonst wird der Teig zu warm), Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben, Teig ausrollen (ca. 3 mm dick) und mit den Keksformen ausstechen. Auf Backpapier in den Ofen für 10 Min bei 150 Grad Umluft backen. Keksboden mit Marmelade bestreichen und Deckel darauf geben. wer möchte, kann die Kekse noch in Puderzucker wälzen (das würde ich aber erst am nächsten Tag machen). Die Kekse können auch ohne Marmelade als einfache Hauskekse gebacken werden. Sie brauchen einen Nacht in einer Keksdose, bis sie schön Mürb sind. Wer Lust auch Schokolade hat, kann Kochschokolade schmelzen und die Kekse damit überziehen, ist aber eine Patzerei…)

Schokostangen:

  • 300 g Mehl
  • 50 g geriebene Nüsse
  • 50 g geriebene Schokolade
  • 120 g Zucker (Xylitol)
  • 1 Packung Vanillezucker (oder frische Vanille)
  • 200 g Alsan
  • Kochschokolade für die Glasur (Im Wasserbad zerlassen)

Alles in einer Schüssel vermischen und zu einem Teig verkneten, mind. 1/2 Std in den Kühlschrank geben und nochmal kurz durchkneten (wieder aufpassen, dass der Teig nicht warm wird), den Teig in Rollen formen und in gleichgroße Stücke schneiden. 15 Min. bei 180 Grad backen und die Enden in die Schokoglasur tunken.

Für das Fruchtleder habe ich einfach

  • 200 g Trockenfrüchte (Datteln, Feigen,…)
  • 200 g Nüsse
  • Kokosflocken (je nach Geschmack)

genommen, im Mixer püriert, dünn ausgerollt, mit den Keksformen ausgestochen und 4 Stunden gedörrt.

Also, ran ans Backen!

…und wer absolut gar keine Zeit hat, macht einfach vegane last minute Kokoskipferl (Rohkost)

<3 CoCo


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