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Allgemein Tomaten

Published on Mai 29th, 2014 | by coconutdani

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Selbstexperiment vegane Ernährung

Ich habe viel Positives sowie Negatives über vegane Ernährung gehört und gelesen und möchte es nun selber wissen. Daher habe ich beschlossen eine Zeit lang vegan zu leben, weil mich das Thema Ernährung schon lange interessiert. Im Wesentlichen geht es mir darum mich wohl zu fühlen und gesund zu sein, und ja ein paar Kilos weniger würden mich jetzt auch nicht so stören J Gerne teile ich meine persönlichen Erfahrungen in den nächsten zwei Wochen mit euch in einem kurz gehaltenen Tagebuch. Die Grundkenntnisse der veganen Ernährung habe ich von meiner besten Freundin Conny gelernt, die schon seit einem dreiviertel Jahr vegan lebt. Einige Rezepte sind aus dem Internet, unter anderem von der Seite www.veganblatt.com, sowie aus dem Buch „Vegan for Fit“ von Attila Hildemann.

Tag 1: Ich habe mir heute ein paar vegane Rezepte gesucht, die ich gerne nachkochen würde und habe mir die Zutaten im Bio-Supermarkt geholt. Zugegeben es ist nicht einfach sich so plötzlich umzustellen. Es gibt viele neue Lebensmittel auf dem Speiseplan, die man zunächst nicht einmal kennt. Ich nehme mir die Zeit für mein Projekt, auch wenn es am Anfang schwierig wird und ich viel Neues lernen muss, aber das ist es mir wert. Das bin ich mir wert. Ich habe heute kurzerhand in einem Lokal, welches vegane Speisen anbietet, gegessen und am Abend dann für den nächsten Tag gekocht.

Tag2: Frühstück ist für mich gar kein Problem, da ich bereits seit einiger Zeit auf Milchprodukte verzichte. Mein Favorit ist Müsli aus Haferflocken, Dinkelflocken, Nüssen, Obst und Kokos-Reismilch. Das schmeckt einfach fantastisch. Ich war sehr glücklich über mein selbst gekochtes Essen vom Vortag, sonst wäre es nicht so einfach gewesen den veganen Speiseplan in den Alltag zu integrieren.

Tag3: Heute war ich wieder im Bio-Supermarkt, denn mein Lebensmittel-Vorrat gehörte eindeutig weiter aufgestockt. Ich habe mir unter anderem Kokosfett, weißes Mandelmus, Sesam und Amaranth gepoppt besorgt, dies scheint in der veganen Küche sehr wichtig zu sein. Ich freue mich schon sehr darauf das erste Mal mit Kokosfett zu kochen, das Experimentieren in der Küche macht mir wirklich Spaß und es ist eine Freude seinen Gaumen mit neuen Geschmäckern zu überraschen. Eines fehlt jedoch definitiv noch: ein Hochleistungsmixer.

Tag4: Ich bin gerade einfach nur begeistert. Ich habe heute aus dem Buch „Vegan for Fit“ die Spaghetti Carbonara gekocht. Die Spaghetti-Nudeln werden aus Zucchini gemacht, die Idee finde ich super und es hat mir wirklich sehr gut geschmeckt. Es hat leider sogar zu gut geschmeckt, ich hab viel zu viel davon gegessen J

Tag 5: Gleich in der Früh erlebte ich eine Überraschung: ein Kilo weniger. Dabei hatte ich vor lauter Stress mit dem Einkaufen und Kochen gar keine Zeit bzw. Lust für/auf Sport. Mittlerweile habe ich viele Lebensmittel vorrätig und kann schon besser einschätzen, wie viel Zeit ich brauche und mir diese somit besser einteilen. Außerdem kenne ich inzwischen ein paar gute Lokale in denen es vegane Speisen gibt. Ich bevorzuge es jedoch selbst zu kochen, das schmeckt am besten und ich weiß genau was drin ist.

Tag 6: Heute ist Samstag und ich hatte somit genug Zeit für Sport und Kochen. Ich fühle mich sehr gut, auch weil die Sonne scheint J Mir ist aufgefallen, dass ich mich nach dem Essen nicht mehr so voll fühle, ich bin satt aber das Essen liegt nicht so schwer im Magen. Mein Speiseplan enthält zudem kein Weißmehl und keinen Zucker, könnte auch daran liegen. Ich baue zwischendurch immer wieder kleine Mahlzeiten wie Obst ein, wenn ich Hunger bekomme. Hungern ist tabu!

Tag7: Der Tag war ein bisschen hart. Die Familie war essen in einem Wiener Beisel. Man kann sich denken, dass dieses keine veganen Gerichte am Speiseplan hat. Es war sogar nur ein einziges vegetarisches Gericht in der Speisekarte zu finden. Ich war natürlich vorbereitet und habe spät ausgiebig gefrühstückt, sodass ich dort dann keinen Hunger mehr hatte.  Am Abend gab es Wurst- und Käseplatte, Eier und Aufstriche. Ich habe aufgrund meines Projekts natürlich darauf verzichtet, das war gar nicht so einfach. Ich hatte wirklich Lust auf ein Stück Käse.

Tag 8: Die Vorratskammer ist schon schön gefüllt und ich gewöhne mich schon richtig daran immer frisch zu kochen und an die Abläufe beim Essen zubereiten. Ich bin außerdem im Moment so energiegeladen, ich war laufen und anschließend hatte ich noch Kraft für Kisten in den Keller transportieren. Außerdem hat man mir gesagt, dass ich strahle. J

Tag 9: Abends habe ich für den nächsten Tag ein Gericht, dass ich bereits die Woche davor zum ersten Mal ausprobiert hatte, gekocht. Es ging wirklich schnell und es war köstlich.

Tag 10: Ich war heute so gut gelaunt und auch energiegeladen. Mir ist aufgefallen, dass sich mein Sättigungsgefühl geändert hat. Ich muss mich erst daran gewöhnen, dass mich die Mahlzeiten so satt machen. Meine Heißhungerattacken, die ich bis vor kurzem noch oft hatte, sind verschwunden. Wenn mir jemand ein Stück Schokolade vor die Nase hält kann ich leicht widerstehen. Einen Kilo habe ich schon wieder verloren, das heißt insgesamt knappe 2 Kilo in 10 Tagen, das ist sehr beeindruckend. Ich muss dazu sagen, dass ich abends so gut wie keine Kohlenhydrate zu mir nehme und ich während des Projekts auf Zucker und Alkohol verzichte. Das darf man nicht außer Acht lassen.

Tag 11: Zum Mittagessen bin ich erst sehr spät gekommen und doch habe ich keine Heißhungerattacke, wie sonst so oft, bekommen. Ich habe mich sehr an das frisch zubereitete Essen gewöhnt, sodass ich gar nicht  mehr darauf verzichten mag. Bewusst und gesund Essen steigert mein Wohlbefinden und ich bin gerne bereit mir dafür Zeit zu nehmen. Ich habe das Gefühl mir etwas Gutes zu tun J

Tag 12 bis 14: Die letzen Tage hat sich nicht viel getan. Ich bin zufrieden und habe mir ausreichend Zeit zum Kochen und Essen genommen. Frisches Obst und Gemüse im Bio-Supermarkt zu kaufen ist mir sehr wichtig geworden. Nicht nur, dass diese einen besseren Nährstoffgehalt haben, sie schmecken auch besser. Ich habe mir auch Zeit für Sport genommen, das tut dem Körper und dem Geist sehr gut. In den nächsten Tagen möchte ich sogar weiter machen, mein persönliches Fazit von meinem Experiment gibt es demnächst zu lesen.

coconutdani


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